Der Laufende Betrieb darf nicht gestört werden



Das war die Vorgabe für den innerstädtischen Umzug der Speditionsanlage der DACHSER Niederlassung in Bremen an Dachser & Kolb. Eine exakte Zeitplanung im Vorfeld war erforderlich.

Das Team um Peter Beutel, Leitung Geschäftsumzug bei Dachser & Kolb in Frankfurt, erstellte ein Mengengerüst als Planungsgrundlage, legte die Umzugsreihenfolge fest und prüfte die Schutzmaßnahmen für Böden, Aufzüge und Türrahmen. Ein detaillierter Möbelplan, der aufzeigte, welcher Platz für welches Büromöbel und welche IT-Hardware bestimmt ist, schloss die Planungsphase ab.

Am Mittwoch, 1. März, war es dann soweit: 80 kaufmännische Arbeitsplätze inkl. IT-Hardware sowie die dazu gehörigen Stühle, diversen Möbelstücke und Kartons mussten bewegt werden. Und das unter der Prämisse, den laufenden Betrieb der Niederlassung nicht zu stören und möglichst geräuscharm zu arbeiten. Das sollte gelingen, indem die einzelnen Abteilungen nacheinander umgezogen wurden. Ein ganzes Stück Arbeit also, das Dachser & Kolb mit einem zehnköpfigen Team bewältigte.

Eine besondere Herausforderung

Zum Umzug gehörte auch das Ein- und Auspacken eines Archivs mit 100 Laufmeter Fläche. Eine besondere Herausforderung war der Tresor mit einem Gewicht von 450 kg sowie der Serverschrank inkl. drei Komponenten mit einem Gewicht von insgesamt 500 kg.

Ein erfolgreicher Abschluss

„Dank der exakten Planung waren bis zum Sonntag alle Arbeiten erledigt und Dachser Bremen konnte termingerecht am Montagmorgen ohne Betriebsausfallzeiten die neuen Räumlichkeiten beziehen und reibungslos den Betrieb aufnehmen“, resümiert Beutel.

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